«Cloud Publishing» stellt so ziemlich alles auf den Kopf

Die neuen Werkzeuge der Cloud helfen, den richtigen Inhalt für die richtige Person in der richtigen Form zur richtigen Zeit ins richtige Medium zu publizieren.
Früher war die Publishing-Welt einfach. Abgesehen von Radio und Fernsehen wurde gedruckt, was publiziert werden sollte. Um regelmässig erscheinende Drucksachen wie Magazine oder Zeitungen möglichst effizient herzustellen, wurden klassische Redaktionssysteme entwickelt. Das Grosse dabei: Redakteure und Designer konnten plötzlich zur gleichen Zeit am gleichen Beitrag arbeiten. Zudem wurde die Produktion zentral geplant und gesteuert.
Mit dem Erfolg des Webs und später der Mobilgeräte wurden diese klassischen Redaktionssysteme um weitere Ausgabekanäle ergänzt. Doch bis heute können diese Systeme ihren Urpsrung nicht leugnen. Für die Druckausgabe sind sie höchst effizient, elektronische Ausgabekanäle werden eher stiefmütterlich behandelt.
Im Gegensatz zu den für die Druckproduktion optimierten klassischen Redaktionssystemen stehen die Web CMS (Web Content Managament Systeme). Sie wurden entwickelt, um Websites im Team mit immer neuem Inhalt zu befüllen. Auch diese Systeme können ihre Vergangenheit nicht leugnen. Solange der Ausgabekanal die klassiche Website ist, setzen sie die Messlate für die effiziente Produktion. Sollen jedoch auch mobile Apps und Druckprodukte darüber erstellt werden, wird es auch hier recht umständlich.
Haeme Ulrich hat einen informativen Artikel zu diesem Trend geschrieben…>>
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Am 31. März 2016 stellt Haeme Ulrich zusammen mit dem “We love you Team” im Restaurant Veranda in Bern die dritte grosse Welle der Publishing-Technologie vor. Sind Sie Live dabei und diskutieren Sie mit den Referenten über die neuen Chancen des Publishing mit ihren Kunden und Nutzergruppen. Link zur Veranstaltung…>>

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