Mediametro-Modul Mai 2015 – Mikro- und Makrotypografie

Grundlegende Elemente zur Anwendung der Mikro- und Makrotypografie.
Das neue Modul beschreibt die wichtigsten Typografie-Bausteine und zeigt deren Anwendung oder Einstellung auf. Der  Begriff «Typografie» stammt aus dem Griechischen. «Typos» bedeutet Gepräge oder Form, «graphein» heisst schreiben. Sinngemäss ins Deutsche übersetzt könnte Typografie also mit «Typen schreiben» beschrieben werden. Meist bezeichnet Typografie heute den Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und typografischem Raum in Print- und Online-Publikationen angewendet wird. Typografie umfasst nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Einsatz von Schriften; vielmehr kann man den Begriff bis zur richtigen Auswahl des Papiers oder des Einbands ausweiten.
Inhalt
– Typografie: Begriffe und Bedeutung
– Das Zeichen
– Ziffern und Zahlen
– Initiale
– Typografische Leerräume anwenden
– Sprachtypische Anführungs- und Schlusszeichen
– Wahl der geeigneten Schriftgrösse und -abstufung
– Kerning: Optisch, metrisch, manuell
– Ausgleichen von Versalien
– Die Laufweite
– Schriftwahl: Mit oder ohne Serifen?
– Schriftfamilien
– Auszeichnungen im Fliesstext
– Anwendung und Kombination von Satzarten
– Textumbruchoptionen
– Anwendung von Linien und Balken
– Bilder und Legenden: Kombinationsvarianten
– Bilder mit Text umfliessen lassen (Textumfluss)
Gestaltung von Tabellen
Dieses Modul soll ein Anstoss sein, um sich besser zu achten, wie typografische Elemente eingesetzt werden sollen, um die Lesbarkeit und Attraktivität von Print- und Online-Pulikationen zu erhöhen. Die Aufgaben haben das Ziel, dass die Leserinnen und Leser dieses Moduls selber aktiv werden und durch Beobachten und gezieltes Anwenden typografische Bausteine nicht einfach so anwenden, sondern deren Wirkung und Eignung immer wieder überprüfen.
Link auf das neue Mediametro Modul…>>  aus dem Themenbereich Basic Typografie
Autor:
Beat Kipfer
Ausbilder im PubliCollege Burgdorf und an den Schulen für Gestaltung Aargau, Bern und Zürich


Texte lesbar machen
Unleserliche Texte sind ein Ärgernis für alle, die ihn lesen wollen. Vor allem für ältere Personen oder Brillenträger kann die Lesbarkeit von Magazinen, Verpackungen oder Beschilderungen eine grosse Hürde darstellen. Beipackzettel, Signaletik, Zeitschriften, Bücher, Bildschirmmedien – sie alle verlangen nach einer speziell optimierten Schriftdarstellung. In der Broschüre «Leserlichkeit» zeigt Speck Print AG, wie man Texte leserlich aufbereitet und welche Fehler man besser nicht machen sollte. «Leserlichkeit» zeigt alle Aspekte, die mit Schriftformatierung zu tun haben. Es geht um die richtige und leserliche Schrift, um den Zeilen- und Buchstabenabstand oder um Schriftfarben. Die Broschüre hilft, das Lesen zu verstehen und Texte so zu gestalten, dass sie mühelos gelesen werden können.
Ralf Turtschi; Leserlichkeit; Schriften funktionell richtig einsetzen; ¬Broschüre A4, 36 Seiten; Herausgeber: Speck Print AG, Sihlbruggstrasse 3, 6341 Baar; Schutzgebühr Fr. 10.–;
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