Der optimale Medienmix. Wie beraten wir unsere Kunden?

Die meisten Auftraggeber wissen, dass sie multimedial wirken müssen, wenn sie dem Nutzer folgen wollen. Dies ist eine Notwendigkeit, wenn die Werbung wirken soll und die muss – wie Studien und Kommentare immer wieder zeigen – wesentlich verbessert werden. Doch sind die Unternehmen unsicher, wie ihr crossmediales Grundkonzept aussehen könnte, obwohl Ihnen die Veränderungen im Informationsverhalten bewusst sind.
Die heutige Situation kann für clevere Medien-Dienstleister eine gute Chance sein. Der Kunde will Kommunikationslösungen, welche den heutigen Nutzungsgewohnheiten entsprechen. Und zwar nicht nur für grosse Kampagnen, sondern auch im Kleinen. Die Medienlandschaft wird vielfältiger. Unternehmenskommunikation auch. Praxisbeispiele aus dem Agenturalltag von Werbekampagnen und Unternehmenskommunikation zeigen auf, wie die Reise bisher war. Und wo sie hingehen könnte. Der Referent des PubliForum im November, Felix Zulauf, stellt sich dieser Herausforderung, wenn es darum geht, den optimalen Medienmix für seine Kunden zu erarbeiten. Daraus ableitend stellen sich die folgenden Fragen:
• Wer hat den Überblick, wer entscheidet?
• Wie, wo und warum sollen unsere Kunden in den Medien vertreten sein?
• Mit welchen Argumenten kann ich meinen Kunden beraten?
• Zählt nur noch digital?
• Welche Kriterien gelten in der Medienwahl
• Werden bestehende Medien durch neue abgelöst?
• Wie exakt lassen sich Aufwand und Ertrag kalkulieren?
Event-Flyer_(PDF) >>
Datum: Montag, 10. November 2014
Referent:
Felix Zulauf_Casalini_web

Felix Zulauf, Mitinhaber Casalini Werbeagentur AG
Zeit: 18 bis ca. 20 Uhr, inklusive Apéro

Anmeldung

Anmeldeschluss: Donnerstg, 8. November 2014.
Wir freuen uns, Sie in Bern zu begrüssen!
Eine Veranstaltung mit unseren Partnern
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Teilnahmebedingungen:
Hinter einem Event steckt einiges an Organisation (Seminarraum, Referent, Catering). Ihre Anmeldung ist verbindlich. Im Verhinderungsfall belasten wir Ihnen bis 5 Wochentage vor Beginn 50% der Teilnahmegebühr. Ab 3 Tagen oder bei Nichterscheinen werden 100 % fällig.

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