STUDIE ZEIGT : ON- WIE AUCH OFFLINE-MEDIEN SIND WICHTIG

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Marketing der Uni Zürich befragte pdc zum zweiten Mal rund 1000 Schweizerinnen und Schweizer zu ihrem Informations- und Kaufverhalten. Die wichtigste Erkenntnis daraus: Konsumenten informieren sich breiter. Sowohl Online-Medien wie Internet und Newsletter sind wichtige Informationsquellen, als auch Offline-Medien wie Fachgeschäfte, Presse und Flyer. In sozialen Netzwerken hingegen stehen Marken- und Produktinformationen eindeutig im Hintergrund.

Informations- und Kaufverhalten
Der Online-Vertrieb hat sich laut der Studie Dialog- und Informationsverhalten 2012/13 der Universität Zürich etabliert. 60 Prozent geben an, Online-Vertriebskanäle zu nutzen. Auszubildende und Studenten sind elektronisch stark vernetzt, empfinden aber Kontakte von Dritten über elektronische Medien als eher störend und fühlen sich von den Angeboten überfordert. Über alle Befragten sank jedoch der Anteil jener, die Kontakte über elektronische Medien als störend empfanden von 50 auf 45 Prozent. Das Internet spielt die grösste Rolle bei der Informationsbeschaffung. Bedeutend sind hier Suchmaschinen, Newsletters, Herstellerseiten und Bewertungen anderer Nutzer. Offline-Quellen wie Zeitschriften und Magazine, Wurfsendungen und Flyer, Freunde und Bekannte sowie Fachgeschäfte sind aber ebenfalls wichtig.

Den gesamten Beitrag der Uni Zürich Lesen …>> auf der Newsseite der Post.

ARTIKEL TEILEN